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Die Eisenfrage der Schweizer Regierung

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG hat im Juli 2015 realisiert, dass Eisenmangel zwar nicht ansteckend ist, aber in der Schweiz dennoch grassiert. (Das BAG überprüft derzeit, ob Eisentherapien bei Eisenmangelfrauen überhaupt notwendig sind).

Dies kann gut verstanden werden. Schliesslich wird das Eisenmangelsyndrom von der Schulmedizin gar nicht gelehrt, sodass es die Ärzte (und auch die Regierung) nicht kennen können. Dadurch leiden Millionen von Frauen und Kindern daran, ohne es zu realisieren. Sie sind somit auch nicht in der Lage, ihren Eisenmangel zu korrigieren und werden stattdessen immer wieder unnötig abgeklärt, schliesslich falsch behandelt und nicht selten sogar psychiatrisiert. In der Schweiz hat sich dies inzwischen geändert.

Ärzte aus der Schweiz, aus Deutschland und Russland haben am 1. August 2015 in der Schweiz die Eisenresolution unterschrieben. Dieses SIHO-Credo könnte global umgesetzt werden, und zwar so, wie es die Schweiz vormacht: Gesündere Menschen für geringere Kosten. Das globale Tabuthema Eisenmangelsyndrom wurde in der Schweiz wiederentdeckt. Eisenmangelpatienten werden hierzulande rechtzeitig erkannt und in erster Linie mit Eisen behandelt.

Die Schweizer Ärzte sind das globale Vorbild. Die meisten von ihnen tun es. Die Frauen sind ihnen dankbar dafür.

Details über die Bedeutung, Diagnostik, Therapie und Prävention erfahren Sie im neuen Buch von Dr. med. Beat Schaub: Die Eisentherapie.

www.frauenbuch.ch

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