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IronCare

Die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel. Wir müssen von einer Eisenmangelpandemie sprechen, von der insbesondere Frauen und Kinder betroffen sind. Die südliche Hemisphäre ist stärker betroffen als die nördliche. Typische Symptome sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiven Verstimmungen, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder – im Endstadium – sogar eine Blutarmut.

Wie konnte es geschehen, dass die Eisenmangelpandemie überhaupt ausbrach und sich global dermassen verbreitet hat? Dazu gibt es zwei Gründe. Eisenmangel ist eine Begleiterscheinung der Menschheit, seit es sie gibt. Es ist noch nicht geklärt, weshalb ausgerechnet der Mensch eine Menstruation braucht als Voraussetzung für Fruchtbarkeit und nicht etwa das Tier. Der andere Grund liegt in der bewussten Nichtbeachtung des Eisenmangels durch die Schulmedizin. Diese bildet die Ärzte falsch aus mit unwahren Behauptungen: Eisenmangel sei erst im Endstadium (Blutarmut) manifest, ein Ferritinwert von 15 ng/ml genüge allen Menschen, um gesund zu sein, Frauen und Kinder würden weniger Eisen benötigen als Männer und Eisentabletten seien für eine Eisentherapie wirksam.

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO hat mit dem IronCode diese Lügen decodiert, richtiggestellt und als logische Konsequenz IronCare eingeführt. Es handelt sich um einen neuen Zweig der Schulmedizin, der in der Schweiz gut gewachsen ist. Hierzulande werden Eisenmangelpatienten schon im Frühstadium erkannt und rechtzeitig intravenös behandelt. Die Schweiz ist das erste Land, das IronCare eingeführt hat.

Die Basis für IronCare ist das Fachgebiet der Ferrologie (Eisenheilkunde und Eisenheilkunst). Die Eisenheilkunde ist notwendig für die Aufklärung. Wir müssen der Welt kundtun, wer Eisen braucht und wie man mit Eisen heilen kann. Dazu braucht es das notwendige Knowhow bezüglich der Eisenheilkunst (Swiss Iron system SIS), das von SIHO vermittelt wird. Wir verstehen unter dem Wort „Care“ Fürsorge. Wir müssen uns um die Eisenmangelpatienten kümmern und sie mit Eisen versorgen. Gleichzeitig müssen wir uns um die kranken Krankenkassen kümmern, die jährlich immer mehr Geld verschleudern, obwohl die Bevölkerung dadurch nicht gesünder wird. Wenn sie gesündere Versicherte haben, können sie endlich sparen. Allein in Deutschland leiden 20 Millionen Menschen an Eisenmangel.

Wenn wir am selben Strick ziehen und Eisenmangelpatienten rechtzeitig erkennen und wirksam behandeln, werden auch die von SIHO unterzeichneten Eisenresolutionen erfüllt: Gesündere Menschen für geringere Kosten, gesündere Krankenkassen und Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern.

Mit zwei Ausnahmen bezahlen alle Schweizer Krankenkassen den notwendigen Eisenausgleich. Gottseidank. Frauen können nämlich nichts für ihre Menstruation und brauchen das verlorene Eisen immer wieder zurück. Dazu sind die Eisenärzte und die Krankenkassen verantwortlich. IronCare ist ein win-win-win-Deal. Von Eisenausgleich profitieren Eisenmangelpatienten (sie werden gesund), Eisenärzte (sie freuen sich über ihren Erfolg) sowie die Krankenkassen (sie können endlich sparen).

 www.Iron.Care

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