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Ferrologie

Die Ferrologie hat sich in der Schweiz seit dem Millennium landesweit durchgesetzt. Ferrologie ist die Eisenheilkunde und Eisenheilkunst zugleich. Sie gründet auf der Erkenntnis, dass sich Frauen im Menstruationsalter regelmässig in einen Eisenmangel hineinbluten müssen und deshalb häufig an Eisenmangelsymptomen leiden. Sobald sie aber den intravenösen Eisenausgleich erhalten, werden die meisten von ihnen gesund – die Pflanze braucht Wasser, der Mensch braucht Eisen! Die Swiss Iron Health Organisation SIHO kann wissenschaftlich einwandfrei nachweisen, dass Frauen gleich viel Eisen brauchen wie Männer, um gesund zu sein (www.eurofer.ch). Das Werkzeug der Ferrologie ist das Swiss Iron System SIS, ein optimales Konzept für Erkennung, Behandlung und Vermeidung von Eisenmangel.

Die Schweiz wendet Ferrologie als erste Nation der Welt systematisch an. Eisenmangelfrauen müssen hier nicht mehr an ihrem naturgewollten Eisenmangel leiden. Die Schweizer Ärzte gleichen den Eisenmangel aus und können dazu die fehlende Menge mit der neuen Eisenfomel 1152 individuell berechnen.

Typische Eisenmangelsymptome sind: Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspanungen, Kopfschmerzen, Haarausfall, Nagelbrüchigkeit oder eine Blutarmut. Nach einer 1152-Behandlung verschwinden die Symptome meistens „von selbst“. Es lohnt sich, genug Eisen zu haben (www.genugeisen.org).

 

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