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Monat: Mai 2018

Schweizer Regierung überprüft die Wirksamkeit der Eisentherapie

1957 wurde das Eisenmangelsyndrom an der Universitätsklinik Innsbruck erstmals beschrieben. Damals wurden auch die Vorzüge der intravenösen Eisentherapie hervorgehoben. 1971 wurde das Eisenmangelsyndrom an der Charité Universitätsmedizin Berlin bestätigt. Auch damals wurde auf die überlegene Wirksamkeit von Eiseninfusionen hingewiesen. Dennoch wurden das Eisenmangelsyndrom und die Vorzüge von Eiseninfusionen von der Schulmedizin übersehen oder vielleicht sogar tabuisiert. 1998 wurden das Eisenmangelsyndrom und die Vorzüge der intravenösen Eisentherapie in Basel (Schweiz) wiederentdeckt. Nach einer siebenjährigen Entwicklung eines neuartigen Konzepts für Diagnostik, Therapie und Prävention (Swiss Iron System SIS) wurden 2005 in der Schweiz das Netzwerk der Ärztlichen Eisenzentren und 2007 die Swiss…

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