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Die Universität Zürich will es jetzt aber genau wissen

Nach dem offenen Brief der SIHO vom 25. November 2018 an den Dekan der Universität Zürich will der Direktor des Instituts für Hausarztmedizin Thomas Rosemann nun endlich wissen, was Sache ist.

Das Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich stellt nämlich sich selbst und auch anderen neuerdings die Frage: Welche Therapien sind eigentlich generell vorteilhaft und welche nutzlos, wenn nicht sogar gefährlich? Welche Therapien verfügen über eine gute Kosteneffizienz und welche über eine schlechte? Das sind genau die Fragen, die man dem heutigen aus den Fugen geratenen Gesundheitswesen stellen muss. Es kann nicht sein, dass die Prämien immer mehr ansteigen und die Bevölkerung trotzdem nicht gesünder wird. Man muss wirklich endlich diejenigen Therapien fördern, die für wenig Geld viel Gesundheit bringen und diejenigen wegrationieren, die für viel Geld wenig Gesundheit bringen! Deshalb hat die Swiss Iron Health Organisation die Eisentherapie eingeführt. Die WZW-Kriterien werden dabei erfüllt. Die Universität Zürich ist mit ihren Fragen auf dem richtigen Weg.

Offenbar hat Thomas Rosemann nach seinem peinlichen Fernsehauftritt vom 19. November 2018 die erste Eisenresolution von SIHO gelesen und den Schweizer Eisenalarm gehört. Wahrscheinlich überdenkt und bereut er seit dann seine öffentlichen Aussagen im Schweizer Fernsehen.
Sein Institut für Hausarzt-Medizin der Universität Zürich lanciert nämlich gerade in grossem Stil eine Umfrage an Ärzte, welche auch die SIHO erreicht hat. Ärzte sollen sich für die Beantwortung dieser Frage bitte zehn Minuten Zeit nehmen: Welche Therapien sollen gefördert und welche wegrationiert werden? Das Nachdenken und die Beantwortung der Frage  dauerten für SIHO keine fünf Sekunden und resultieren in der Gegenfrage: Wollen wir Eisen oder Psychopharmaka?

SIHO dankt Thomas Rosemann für die Anfrage, bietet ihm ihre Hand und kann folgende Antwort geben: Die Eisentherapie bringt für wenig Geld viel Gesundheit. Wenn man den leidenden Frauen mit Eisenmangel das ihnen fehlende Eisen hingegen nicht zurückgibt, sieht es allerdings ganz anders aus. Dann beginnt nämlich ihre Odyssee mit den üblichen unnötigen Abklärungen, falschen Behandlungen und falschen Psychiatrisierungen. Und eine solche Odyssee kostet viel Geld und bringt den Frauen in der Regel überhaupt nichts ausser anhaltendem Leiden. So gesehen ist die Nicht-Behandlung des Eisenmangels quasi ein geniales, aber trauriges Geschäftsmodell zu Ungunsten der Frauen und Kinder. Sie müssen chronisch an ihrem Eisenmangel leiden und andere verdienen tagtäglich an ihnen nur deshalb, weil man ihnen das fehlende Eisen nicht gibt! Das hat sich in der Schweiz Gott sei Dank geändert. Hier wurden die Irrtümer der Hochschulmedizin entlarvt und korrigiert. Die Schweizer Ärzte und Spitäler geben deshalb den Frauen und Kindern das Eisen, sobald es ihnen fehlt.

Das ist die zweite Antwort von SIHO an die Anfrage der Universität Zürich: Helvetia ist globale Eisenpionierin. Hier gibt es gesündere Frauen für geringere Kosten! SIHO ist für Gleicherechtigung der Geschlechter. Beispielsweise geben englische Ärzte tausendmal weniger Eisen als Schweizer Ärzte. Das ist sehr schlimm für die englischen Frauen. Denn dort hat noch keine Eisenaufklärung stattgefunden wie in der Schweiz. Würden SIHO und die Universität Zürich klug zusammenarbeiten anstatt sich unnötig zu bekämpfen, könnten wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Eisentherapie auch in anderen Ländern eingeführt wird. Schliesslich leidet die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel. Das muss nicht sein, wie die Schweiz bewiesen hat. Je besser wir zusammenarbeiten, desto mehr wird uns auch die Schweizer Regierung dabei unterstützen.

Das Hausarzt-Institut wird veröffentlichen, welche 15 Vorschläge von ihm berücksichtigt werden. SIHO hofft, dass der Eisenmangel und die Eisentherapie auch von der Universität Zürich ernst genommen wird und auf dem ersten Platz landet.

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