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Kategorie: Krankenkassen

Swiss Iron Board

1998 wurde in der Schweiz die erfolgreiche intravenöse Eisentherapie eingeführt, die sich inzwischen in der ganzen Schweiz ausgebreitet hat. Über eine Million Eisenmangelpatienten wurden bisher behandelt mit Hilfe von über 10‘000 Ärzten. Die Krankenkassen bezahlen diese Therapie, weil sie die WZW-Kriterien erfüllt. (Swiss Medical Board mit HTA von 2014). WZW steht für Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Eine Therapie wird nur dann von den Krankenkassen bezahlt, wenn sie die WZW-Kriterien erfüllt (KVG, Art. 32). Seit 2015 lässt die Schweizer Regierung die Erkenntnisse des Swiss Medical Board von 2014 quasi „links liegen“ und führt eine zweite Untersuchung über die Eisentherapie (HTA) durch mit…

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Anfrage an Bundesrat Alain Berset

HTA-Verfahren betreffend Eisentherapie Sehr geehrter Herr Bundesrat Berset Seit 2015 führt der Bundesrat ein sogenanntes HTA betreffend Eisentherapie durch. HTA kann verstanden werden als Beurteilung einer Behandlungsmethode. Gemeint ist dabei die Beurteilung der Qualität einer Behandlungsmethode. Das Wort HTA impliziert aber nicht, auf welcher Grundlage eine solche Beurteilung vorgenommen werden soll. In der Schweiz stehen als Basis für eine solche Beurteilung die sogenannten WZW-Kriterien zur Verfügung (Wirksamkeit, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit). Dazu haben sich beispielsweise der Bundesrat, die FMH und die Vertrauensärzte geäussert. In der Schweiz gilt eine Behandlungsmethode dann als kassenpflichtig, wenn die WZW-Kriterien erfüllt sind (KVG, Art. 32). Die bisherige…

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HTA der Eisentherapie – die Korrespondenz

Die Schweizer Regierung führt seit 2015 ein HTA zur Eisentherapie durch (Health Technology Assessment): Überprüfung der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit der intravenösen Eisentherapie (WZW-Kriterien). Dazu existiert eine entsprechende Korrespondenz zwischen dem Bundesamt für Gesundheit BAG und der Swiss Iron Health Organisation SIHO. Bis zum Sommer 2018 erweckte das BAG den Eindruck, alle WZW-Kriterien berücksichtigen zu wollen. Es geht um die Frage, ob die in der Schweiz seit 1998 eingeführte und von den Krankenkassen bezahlte intravenöse Eisentherapie weiterhin von den Krankenkassen bezahlt werden soll oder ob die betroffenen Frauen diese für sie notwendige Behandlung künftig selbst bezahlen sollen. Im Sommer 2018…

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Eisenalarm

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO schlägt Eisenalarm. Dafür gibt es vier Gründe: 1) Fast die halbe Menschheit leidet an einem Eisenmangel (Eisenmangelpandemie). Typische Symptome sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall, Nagelbrüchigkeit oder Blutarmut. Die Eisenmangelpandemie existiert deshalb, weil die Lehrbücher die Ärzte bezüglich Eisenmangel hinters Licht führen. Die Wahrheit steht auf www.mona-lisa.ch. 2) Die Lehrbücher predigen ihre fünf Irrtümer: Eisenmangel sei erst bei einer Eisenmangelanämie manifest, Frauen bräuchten weniger Eisen als Männer, ein Ferritinwert von 15 ng/ml genüge allen Menschen, um gesund zu sein, nur eine Hypermenorrhoe (ausserordentlich starke Menstruation) führe…

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Schweizer Regierung überprüft die Wirksamkeit der Eisentherapie

1957 wurde das Eisenmangelsyndrom an der Universitätsklinik Innsbruck erstmals beschrieben. Damals wurden auch die Vorzüge der intravenösen Eisentherapie hervorgehoben. 1971 wurde das Eisenmangelsyndrom an der Charité Universitätsmedizin Berlin bestätigt. Auch damals wurde auf die überlegene Wirksamkeit von Eiseninfusionen hingewiesen. Dennoch wurden das Eisenmangelsyndrom und die Vorzüge von Eiseninfusionen von der Schulmedizin übersehen oder vielleicht sogar tabuisiert. 1998 wurden das Eisenmangelsyndrom und die Vorzüge der intravenösen Eisentherapie in Basel (Schweiz) wiederentdeckt. Nach einer siebenjährigen Entwicklung eines neuartigen Konzepts für Diagnostik, Therapie und Prävention (Swiss Iron System SIS) wurden 2005 in der Schweiz das Netzwerk der Ärztlichen Eisenzentren und 2007 die Swiss…

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Erster Newsletter der Eisenliga: Frauen brauchen gleich viel Eisen wie Männer!

Zürich, April 2018 Sehr geehrte Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Eisenliga-Petition, die Eisenliga dankt Ihnen für die Unterzeichnung der Petition um den Erhalt der Krankenkassenpflicht bezüglich der intravenösen Eisentherapie. Bisher haben über 1800 Personen die Eisenpetition unterzeichnet. Voraussichtlich wird das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG noch in diesem Jahr darüber entscheiden, ob die notwendige Eisentherapie von den Krankenkassen weiterhin bezahlt werden soll (wie es seit 1998 der Fall ist) oder ob die Frauen ihre Eisentherapie künftig selbst bezahlen müssen. Bekanntlich sind Frauen die hauptsächlich Leidtragenden eines Eisenmangels, weil sie durch die Menstruation regelmässig Eisen verlieren. Liebe Frauen, die Zeit ist reif…

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Das Schweizer Eisenprojekt „Mona Lisa“

Ich hänge schon seit Jahrzehnten im Louvre in Paris. Millionen von Menschen kommen mich besuchen. Ich schenke ihnen mein verschmitztes Lächeln, aber kaum jemand lächelt zurück – ausser vielleicht bei einem Selfie mit mir zusammen. Ich bin blass, die Haare fallen aus, sodass ich ein Haarnetz tragen muss. Ich leide zwar, aber ich lächle noch immer. Mir fehlen sogar schon die Augenbrauen. Habe ich etwa Eisenmangel? Die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel, hauptsächlich Frauen und Kinder (Eisenmangelpandemie). Würde man den in der Schweiz entstandenen Eisenausgleich globalisieren, könnten etwa drei Milliarden Menschen davon profitieren. Wir hätten gesündere Menschen für geringere Kosten…

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Wie nützlich sind Eiseninfusionen wirklich?

Diese wichtige Frage stellte sich die Schweizer Zeitschrift „Beobachter“ in seiner ersten Ausgabe 2018 unter dem Titel „Ein heisses Eisen“. Eine Therapie ist grundsätzlich dann nützlich, wenn sie notwendig, wirksam, verträglich und kosteneffizient ist. Eisentabletten sind sehr schlecht wirksam und oft schlecht verträglich – also nicht nützlich – um beim Vokabular des „Beobachters“ zu bleiben. Weil die Schweizer Ärzte und Eisenmangelpatienten inzwischen längst wissen, dass Eiseninfusionen sehr nützlich sind, konnte sich der intravenöse Eisenausgleich in der Schweiz landesweit erfolgreich durchsetzen. Hauptbetroffene sind vor allem Frauen, die regelmässig menstruieren. Bezüglich Wirksamkeit der intravenösen Eisentherapie  hat in der Schweiz schon längst eine…

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IronCare

Die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel. Wir müssen von einer Eisenmangelpandemie sprechen, von der insbesondere Frauen und Kinder betroffen sind. Die südliche Hemisphäre ist stärker betroffen als die nördliche. Typische Symptome sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiven Verstimmungen, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder – im Endstadium – sogar eine Blutarmut. Wie konnte es geschehen, dass die Eisenmangelpandemie überhaupt ausbrach und sich global dermassen verbreitet hat? Dazu gibt es zwei Gründe. Eisenmangel ist eine Begleiterscheinung der Menschheit, seit es sie gibt. Es ist noch nicht geklärt, weshalb ausgerechnet der Mensch eine Menstruation braucht als Voraussetzung für…

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Eisentherapie auf dem Prüfstand – „Heisses Eisen“ für die Schweizer Regierung

Seit Juli 2015 steht die Eisentherapie auf dem Prüfstand der Schweizer Regierung. Der Tagesanzeiger berichtete im Dezember 2015 darüber etwas ironisch: „Nein, Eisenmangel ist nicht ansteckend, doch er grassiert. Nun überprüft der Bund umstrittene medizinische Leistungen“. Das Thema Therapie beim Eisenmangelsyndrom wurde vom Bundesamt für Gesundheit BAG offensichtlich aus zwei Gründen aufgegriffen. Einerseits war es Gegenstand wiederholter Anfragen bezüglich der Leistungspflicht zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung (OKP) im Zusammenhang mit Eiseninfusionen bei Frauen mit Erschöpfungszuständen. Es erfolgten deswegen auf kantonaler Ebene bereits Gerichtsverfahren. Andererseits gab es parlamentarische Vorstösse bezüglich standardisierter Bestimmung von Laborwerten und deren Referenzbereiche, insbesondere in Bezug auf…

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