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Kategorie: Krankenkassen

Der Eisen-Doktor geht auf die Barrikaden

Der Tagesanzeiger hat am 8. Juni über das Schweizerische Eisenproblem berichtet. Es gibt Kräfte im Land, die Eisenmangelpatienten heilen wollen (vor allem Ärztinnen und Ärzte) und andere Kräfte, die das verhindern wollen (vor allem Behörden). Die Schweiz hat aber die rote Pille geschluckt und ist in die Eisenmatrix eingetreten, wie der Tagesanzeiger berichtet hat. Deshalb gibt es in der Schweiz tausendmal mehr Eiseninfusionen als beispielsweise in England! England befindet sich – wie der Rest der Welt – nicht in der Eisenmatrix. Dort herrschen immer noch Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Blutarmut…

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Drohender Schweizer Eisenskandal

Alle Menschen benötigen genügend Eisen, um gesund zu sein. Der Körper erwachsener Menschen braucht dazu aber lediglich vier bis fünf Gramm Eisen, das nicht nur für die Energiebildung in allen Zellen, sondern darüber hinaus auch für über hundert eisenspezifische Körperfunktionen benötigt wird. Sobald den Frauen wegen ihrer Menstruation aber etwa 10% des Eisens fehlen, können die ersten Eisenmangelsymptome entstehen. Wenn man solche Patienten nicht behandelt, werden sie immer kränker. Der Ferritinwert zeigt an, wie viel Eisen sich im Körper befindet. Er liegt bei erwachsenen Männern durchschnittlich zwischen 100-200 ng/ml. Bei Frauen im Menstruationsalter liegt er in der Regel unter 50…

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Das Eisenforum ist eröffnet

Das Eisenforum ist eine Plattform für den Austausch betreffend des Eisenmangelproblems. Zu Beginn stehen sechs Themen zur Verfügung, die diskutiert werden können. Es können Fragen gestellt werden, die von den Moderatoren Dr. med. Beat Schaub und Dr. med. Bruno Büchel (Eisenspezialisten) beantwortet werden. Aber auch jedermann kann auf jede Frage seine eigene Antwort geben, die dann wieder diskutiert werden kann. Die ersten 6 Themen sind: Eisenmangel / Eine typische Geschichte / Eisentherapie / Brauchen Frauen gleich viel Eisen wie Männer? / Das Eisenmangelsyndrom / Bezahlen die Krankenkassen die Eisentherapie? Jedermann kann im Eisenforum ein neues Thema eröffnen und dort den…

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Unterstützen Sie die Eisenpetition der Eisenliga

Die 2017 gegründete Schweizer Eisenliga kämpft gemeinsam mit der 2007 gegründeten Swiss Iron Health Organisation SIHO für den Erhalt der Kassenpflicht zugunsten der Frauen und Kinder. Die Eisenliga führt eine Eisenpetition für den Erhalt der Kassenflicht der Eisentherapie durch: Unterzeichnen auch Sie! Bisher haben schon zehntausend Menschen unterschrieben. Sie können auch darüber abstimmen, ob Frauen gleich viel Eisen brauchen wie Männer (www.eisenabstimmung.ch). Eisenmangel ist ein jahrtausendealtes Problem, vor allem für die Frauen wegen ihrer Menstruation. Eisenmangel kann schon im Frühstadium (Eisenmangelsyndrom) zu Beschwerden führen wie beispielsweise Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall.…

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Schweizer Eisenalarm

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO schlägt Eisenalarm. Sie lädt zur Eisenabstimmung ein (www.eisenabstimmung.ch). Erstens leidet die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel wegen falscher Ausbildung der Ärzte. Zweitens wäre Eisenmangel innerhalb weniger Wochen problemlos heilbar dank Eiseninfusionen, wie die Schweiz seit Jahren beweist. Drittens will die Schweizer Regierung den Krankenkassen die Bezahlung der notwendigen Eisentherapie im kommenden Jahr gesetzlich verbieten und dadurch die Frauen diskriminieren. Viertens gibt es neuerdings Professoren, die sich öffentlich gegen die Frauen als Eisengegner positionieren. Jetzt reichts. Deshalb hat SIHO den Eisenalarm ausgelöst. Die Schweizer Regierung sollte eigentlich stolz darauf sein, dass Helvetia die globale Eisenpionierin…

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Puls-Sendung Eisenmangel: Das Interview als Text

Interview Puls-Sendung: Eisenmangel – eine Glaubensfrage spaltet die Fachwelt. Puls-Sendung vom Schweizer Fernsehen, Montag 19. November. Text: Download als pdf. Wieder fit dank Eiseninfusionen. Oder ist alles nur ein Placeboeffekt? Odette Frey: Alles Placebo oder was? Darüber spreche ich jetzt mit Beat Schaub. Wir haben ihn schon im Beitrag gesehen in seiner Eisenpraxis, in der er die Eiseninfusionen anbietet. Bei uns ist auch auf der anderen Seite des Tisches Thomas Rosemann. Er vertritt die Eisenskeptiker, die zurückhaltend sind mit Eisen. Odette Frey:  Herr Rosemann, wir haben gesehen, Patientinnen in der Praxis von Herrn Schaub sagen, dass es ihnen viel besser…

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Swiss Iron Board

1998 wurde in der Schweiz die erfolgreiche intravenöse Eisentherapie eingeführt, die sich inzwischen in der ganzen Schweiz ausgebreitet hat. Über eine Million Eisenmangelpatienten wurden bisher behandelt mit Hilfe von über 10‘000 Ärzten. Die Krankenkassen bezahlen diese Therapie, weil sie die WZW-Kriterien erfüllt. (Swiss Medical Board mit HTA von 2014). WZW steht für Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Eine Therapie wird nur dann von den Krankenkassen bezahlt, wenn sie die WZW-Kriterien erfüllt (KVG, Art. 32). Seit 2015 lässt die Schweizer Regierung die Erkenntnisse des Swiss Medical Board von 2014 quasi „links liegen“ und führt eine zweite Untersuchung über die Eisentherapie (HTA) durch mit…

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Anfrage an Bundespräsident Alain Berset

HTA-Verfahren betreffend Eisentherapie Sehr geehrter Herr Bundesrat Berset Seit 2015 führt der Bundesrat ein sogenanntes HTA betreffend Eisentherapie durch. HTA kann verstanden werden als Beurteilung einer Behandlungsmethode. Gemeint ist dabei die Beurteilung der Qualität einer Behandlungsmethode. Das Wort HTA impliziert aber nicht, auf welcher Grundlage eine solche Beurteilung vorgenommen werden soll. In der Schweiz stehen als Basis für eine solche Beurteilung die sogenannten WZW-Kriterien zur Verfügung (Wirksamkeit, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit). Dazu haben sich beispielsweise der Bundesrat, die FMH und die Vertrauensärzte geäussert. In der Schweiz gilt eine Behandlungsmethode dann als kassenpflichtig, wenn die WZW-Kriterien erfüllt sind (KVG, Art. 32). Die bisherige…

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HTA der Eisentherapie – die Korrespondenz

Die Schweizer Regierung führt seit 2015 ein HTA zur Eisentherapie durch (Health Technology Assessment): Überprüfung der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit der intravenösen Eisentherapie (WZW-Kriterien). Dazu existiert eine entsprechende Korrespondenz zwischen dem Bundesamt für Gesundheit BAG und der Swiss Iron Health Organisation SIHO. Bis zum Sommer 2018 erweckte das BAG den Eindruck, alle WZW-Kriterien berücksichtigen zu wollen. Es geht um die Frage, ob die in der Schweiz seit 1998 eingeführte und von den Krankenkassen bezahlte intravenöse Eisentherapie weiterhin von den Krankenkassen bezahlt werden soll oder ob die betroffenen Frauen diese für sie notwendige Behandlung künftig selbst bezahlen sollen. Im Sommer 2018…

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Eisenalarm

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO schlägt Eisenalarm. Dafür gibt es vier Gründe: 1) Fast die halbe Menschheit leidet an einem Eisenmangel (Eisenmangelpandemie). Typische Symptome sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall, Nagelbrüchigkeit oder Blutarmut. Die Eisenmangelpandemie existiert deshalb, weil die Lehrbücher die Ärzte bezüglich Eisenmangel hinters Licht führen. Die Wahrheit steht auf www.mona-lisa.ch. 2) Die Lehrbücher predigen ihre fünf Irrtümer: Eisenmangel sei erst bei einer Eisenmangelanämie manifest, Frauen bräuchten weniger Eisen als Männer, ein Ferritinwert von 15 ng/ml genüge allen Menschen, um gesund zu sein, nur eine Hypermenorrhoe (ausserordentlich starke Menstruation) führe…

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