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Eisenblog / Ironblog Beiträge

Ironity – „the zone“

Ironity ist die Eisenzone des Menschen, in welcher keine Eisenmangelsymptome vorkommen. Der menschliche Körper ist auf genügend Eisen angewiesen. Durchschnittlich enthält ein Mensch zwischen vier und fünf Gramm Eisen, das für Dutzende von Körperfunktionen verantwortlich ist wie beispielsweise für die Energiebildung in allen Zellen, aber auch für die Produktion von Hormonen, Blut oder Haarwurzeln. Sobald Eisen zu fehlen beginnt, treten typische Eisenmangelsymptome auf wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Blutarmut. Ferritin ist der Blutwert, der über den Eisengehalt des Körpers Auskunft gibt. Ferritin liegt bei Männern durchschnittlich zwischen 100 und 200…

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Wie nützlich sind Eiseninfusionen wirklich?

Diese wichtige Frage stellte sich die Schweizer Zeitschrift „Beobachter“ in seiner ersten Ausgabe 2018 unter dem Titel „Ein heisses Eisen“. Eine Therapie ist grundsätzlich dann nützlich, wenn sie notwendig, wirksam, verträglich und kosteneffizient ist. Eisentabletten sind sehr schlecht wirksam und oft schlecht verträglich – also nicht nützlich – um beim Vokabular des „Beobachters“ zu bleiben. Weil die Schweizer Ärzte und Eisenmangelpatienten inzwischen längst wissen, dass Eiseninfusionen sehr nützlich sind, konnte sich der intravenöse Eisenausgleich in der Schweiz landesweit erfolgreich durchsetzen. Hauptbetroffene sind vor allem Frauen, die regelmässig menstruieren. Bezüglich Wirksamkeit der intravenösen Eisentherapie  hat in der Schweiz schon längst eine…

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Ferrologie

Die Ferrologie hat sich in der Schweiz seit dem Millennium landesweit durchgesetzt. Ferrologie ist die Eisenheilkunde und Eisenheilkunst zugleich. Sie gründet auf der Erkenntnis, dass sich Frauen im Menstruationsalter regelmässig in einen Eisenmangel hineinbluten müssen und deshalb häufig an Eisenmangelsymptomen leiden. Sobald sie aber den intravenösen Eisenausgleich erhalten, werden die meisten von ihnen gesund – die Pflanze braucht Wasser, der Mensch braucht Eisen! Die Swiss Iron Health Organisation SIHO kann wissenschaftlich einwandfrei nachweisen, dass Frauen gleich viel Eisen brauchen wie Männer, um gesund zu sein (www.eurofer.ch). Das Werkzeug der Ferrologie ist das Swiss Iron System SIS, ein optimales Konzept für…

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IronCare

Die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel. Wir müssen von einer Eisenmangelpandemie sprechen, von der insbesondere Frauen und Kinder betroffen sind. Die südliche Hemisphäre ist stärker betroffen als die nördliche. Typische Symptome sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiven Verstimmungen, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder – im Endstadium – sogar eine Blutarmut. Wie konnte es geschehen, dass die Eisenmangelpandemie überhaupt ausbrach und sich global dermassen verbreitet hat? Dazu gibt es zwei Gründe. Eisenmangel ist eine Begleiterscheinung der Menschheit, seit es sie gibt. Es ist noch nicht geklärt, weshalb ausgerechnet der Mensch eine Menstruation braucht als Voraussetzung für…

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Eisenmangel bei Kindern: SIHO versus WHO

Hämoglobin Hämoglobin zeigt an, wie viel Blut im Körper vorhanden ist. Wenn der Wert ungenügend ist (bei Frauen unter 12 g/dl), spricht man von einer Anämie. Eine solche kann beispielsweise durch Eisenmangel entstehen (Eisenmangelanämie). WHO und Schulmedizin behaupten, dass Eisenmangel erst bei einer Anämie manifest sei. Das ist sehr falsch. Eisenmangel kann auch schon ohne Anämie zu Symptomen führen (Eisenmangelsyndrom). Weil das Eisenmangelsyndrom von der Schulmedizin nicht gelehrt wird, werden die meisten Eisenmangelkinder unnötig abgeklärt und letztendlich falsch behandelt. SIHO klärt über das Eisenmangelsyndrom auf und fördert den intravenösen Eisenausgleich. Ferritin Ferritin kann im Blut gemessen werden und zeigt die…

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SIHO-Medienmitteilung, 29. September 2017

29. September ist der Tag des Eisens  Die Swiss Iron Health Organisation (SIHO), eine Vereinigung von Ärzten, die sich mit jahrzehntelanger Erfahrung speziell um Eisenmangelpatienten kümmert, ruft den 29. September als „Tag des Eisens“ aus, um auf die Wichtigkeit der Eisenmangel-Problematik aufmerksam zu machen. Gleichzeitig wird auch der Grundstein für eine Eisenliga gelegt mit dem Ziel, den hauptsächlich betroffenen Frauen eine Stimme zu verleihen. Frauen haben genug, immer müde und ausgelaugt zu sein, an Konzentrationsstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Restless-legs, Kopfschmerzen und Nackenverspannungen, Schwindel, Haarausfall und brüchigen Nägeln zu leiden. Viele von ihnen tragen die Last des seit mindestens den 70er-Jahren bekannten…

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Die Schweiz hängt am Eisentropf

Die Schweizer Tageszeitung „Blick“ hat einen guten Blick für die Eisenmisere.   Der „Blick“ brachte dazu am 25. September die Schlagzeile „Die Schweiz hängt am Eisentropf“ in der online-Ausgabe. Der „Blick“ hat einerseits realisiert, dass die Schweiz zum „Eisenland“ geworden ist. Nirgendwo auf der Welt werden Eisenmangelfrauen und Eisenmangelkinder mit dem intravenösen Eisenausgleich konsequent behandelt, ausser in der Schweiz. (Immerhin leidet fast die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel). Der „Blick“ hat andererseits aber auch realisiert, dass der Schweizer Eisenausgleich umstritten ist. Es gibt tatsächlich Ärzte und sogar auch das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG, die die Wirksamkeit und Notwendigkeit…

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Eisenliga

Seit 1998 bezahlen die Schweizer Krankenkassen die notwendige und wirksame intravenöse Eisentherapie. 2015 hinterfragte die Schweizer Regierung zum ersten Mal die Wirksamkeit und Notwendigkeit des intravenösen Eisenausgleichs. Diese Therapie steht seit dann auf dem Prüfstand. Voraussichtlich 2018 wird der Bundesrat entscheiden, ob Frauen und Kinder das Recht auf gleich viel Eisen haben wie Männer oder nicht. In der Schweiz entstand im Spätsommer 2017 die Eisenliga. Es handelt sich um einen Zusammenschluss von Frauen, Kindern, Männern, Ärzten und Patienten. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, dass in der Schweiz die Kassenpflicht der intravenösen Eisentherapie beibehalten wird. Sie haben realisiert, dass dieser…

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Eisenresolution – ein Plädoyer von Medizinern

Gemäss WHO leiden über 3 Milliarden Menschen an Eisenmangel. Vornehmlich betroffen sind Frauen im Menstruationsalter und Kinder. Die Medizin ignoriert den Eisenmangel in seinem Frühstadium, dem Eisenmangelsyndrom (Iron Deficiency Syndroms, IDS) weitgehend, weil nach gängiger Lehrmeinung ein Defizit an diesem Element erst als Anämie (Iron Deficiency Anemia, IDA), d. h. in seinem Spätstadium manifest sei. Aufgrund dieser Fehleinschätzung werden Symptome von IDS-Patienten immer wieder unnötig abgeklärt und schließlich falsch behandelt. Die SIHO weist nach, dass Eiseninfusionen bei Eisenmangelpatienten wirksam, sicher und kosteneffizient sind (siehe Praxisstudie Eurofer-IV). Sie legt allen Ärzten und deren Fachgesellschaften nahe, die bewährte Vorgehensweise der SIHO zu…

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Eisenausgleich als Antwort auf die Menstruation

Die Menstruation ist ein Phänomen, das wir bislang kaum verstehen. Aus Sicht der Frau ist sie ein störendes Übel, das zu Eisenmangel führen kann. Den Männern ist sie egal. Wie sollen wir die Menstruation in der Schulmedizin einordnen? Die jahrelangen Erfahrungen in der Behandlung des Eisenmangelsyndroms beim weiblichen Geschlecht haben es immer wieder bestätigt: Besonders gefährdet, unter dieser Mangelkrankheit zu leiden, sind Frauen im Menstruationsalter. Die monatlichen Blutungen des Uterus zur Sicherung der Gebärfähigkeit senken regelmäßig ihren Ferritinspiegel; denn auf diese Weise kommt es alle 28 Tage zu einem bedenklichen Eisenleck. Zusammengezählt blutet eine gebärfähige Frau etwa fünf bis sieben…

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