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Schlagwort: Beat Schaub

Wissenschaftliche und historische Bestätigung des Eisenmangelsyndroms

Die ärztlichen Eisenzentren führen unter der Obhut der Swiss Iron Health Organisation SIHO eine online-Qualitätskontrolle durch. Die Resultate werden regelmässig publiziert (dreimal seit 2006, nächste Publikation 2011). Dabei konnte auf reproduzierbare Art nachgewiesen werden, dass zwei von drei Eisenmangelpatienten durch intravenöse Eisengaben nachhaltig geheilt werden können (Patientenzahl 1428). Dazu werden die Befindlichkeit und Laborwerte vor einer Behandlung sowie deren Veränderung nach einer Behandlung sowie drei Monate später analysiert (Swiss Iron System SIS). Erfreulicherweise hat die wissenschaftliche Pilotstudie FERRIM an der Universistätsklinik Zürich – nach dem SIS konzipiert wie die Arzneimittelstudie der SIHO – diesen Sachverhalt bestätigt. Die Studie wurde zwar…

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Eisenmangel in Österreich

In der Schweiz hat sich das Eisenmangelsyndrom „durchgesetzt“. Sowohl Ärzte als auch Patienten sind über die Existenz dieses Frühstadium von Eisenmangel informiert. Ärzte warten nicht mehr auf das Spätstadium der Eisenmangelanämie, das erst Jahre nach dem Beginn des Frühstadium auftritt. Die Schweiz ist das erste und bisher einzige Land, das diese Erkenntnis sowohl im hausärztlichen Alltag als auch in den Kliniken systematisch umsetzt. In Deutschland und Österreich, wo ebenfalls über vierzig Eisenzentren existieren, ist das Thema bisher erst „Insidern“ bekannt. In Österreich wurde im TV im März über das Eisenmangelsyndrom berichtet:

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