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Rede von Dr. med. Beat Schaub an der Eisendemonstration in Bern vom 4. Mai 2019

Video (Youtube) / Rede (Pdf)

Beat Schaub, Präsident der Swiss Iron Health Organisation SIHO, appelliert an Bundesrat Berset, die Frauen nicht für ihre Menstruation zu bestrafen und die Kassendeckung für die Eisentherapie zu erhalten. Sie können nichts für ihre Menstruation. Sie können nichts dafür, dass sie deshalb das verlorende Eisen zurück brauchen. Die Schweizer Ärzte sind die ersten der Welt, die den globalen Eisenmangel endlich ernst nehmen und ihre Patientinnen mit Eisenmangel behandeln. Die Krankenkassen bezahlen diese notwendige Grundversorgung seit über zwanzig Jahren.

Dr. Schaub fordert dazu auf, der Eisenlüge keinen Glauben mehr zu schenken und WHO und deren zugewandten Orte diesbezüglich in Frage zu stellen. Frauen mit Eisenmangelsymptomen brauchen gleich viel Eisen wie erwachsene Männer, um gesund zu werden. Dies führt zu gesünderen Menschen für geringere Kosten.

Für WHO ist der weibliche Eisenmangel normal, weil er durch die Menstruation naturgewollt ist. Deshalb muss er aus Sicht von WHO und der Lehrbücher nicht behandelt werden. Deshalb wird die Erkennung und Therapie von Eisenmangel den Ärzten auch nicht gelehrt. Deshalb leidet die halbe Menschheit letztendlich an Eisenmangel. SIHO hat einen Realitäts-Check durchgeführt und dabei realisiert, dass der weibliche Eisenmangel zwar naturgewollt normal, für viele Frauen aber gesundheitsschädigend ist. Deshalb hat SIHO in der Schweiz den intravenösen Eisenausgleich eingeführt. Hier entstand die Eisenbewegung, der auch andere Länder beitreten können, sobald sie bereit sind, ihren menstruierenden Eisenmangelfrauen das Eisen zurückzugeben, wie die Eidgenossen es inzwischen tun.

Nun beabsichtigt aber die Schweizer Regierung eventuell noch in diesem Jahr, die Kassendeckung für die Eisentherapie massiv einzuschränken! Das wäre eine unverdiente Ohrfeige für die Frauen. Deshalb haben wir den Eisenalarm ausgelöst. Deshalb haben wir demonstriert – am 4. Mai 2019 auf dem Bundesplatz in Bern. Deshalb haben schon über 18’000 Menschen die Petition der Eisenliga zum Erhalt der Kassendeckung für die Eisentherapie unterschrieben. Die Zeitung 20 Min hat darüber berichtet.

Die Schweizer Regierung wird im Herbst 2019 entscheiden, wer Recht hat. WHO oder SIHO?

Im neuen Buch „Schweizer Eisenalarm – der Weg aus dem Chaos des Eisenmangels“ von Dr. med. Beat Schaub wird das Dilemma auf einfache Art beschrieben. Eine Zusammenfassung finden Sie im Basler Eisenmanifest.

 

 

Ein Kommentar

  1. Ich als Steinheilkundler löse den Eisenmangel bei Frauen durch das Trinken von Siderit Steinwasser. Siderit ist ein Heilstein (hoch eisenhsltiges Carbonat)den ich auf der Grossen Scheidegg finde. Diesen in Trinkwasser einlegen, in einem Glasgefäss, welches zwingend auf einer Holzunzerlage stehen muss, und anschliessend täglich davon trinken, mindert Eisenmangel. Ich setzte in meiner Praxis dieses natürliche Naturheilmittel -Mittel seit vielen Jahren erfolgreich ein. Die Hämoglobinwerte stiegen immer an und verharrten auf hohem Niveau. Dies bestätigten mir meine Klienten, die sich alle ärztlichen Kontrollen unterzogen. Ich bin nur ein Naturheiler der Tipps vermittelt, die Veranwortung jedoch beim Klientinnen lässt. Diese müssen die ärztlichen Anweisungen befolgen. Misserfolge gab es bei mir diesbezüglich nicht. Weshalb. Ich weiss es nicht. Mutter Natur kann diese Frage nur abschliessend beantworten.

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