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Die beste Waffe gegen das Corona-Virus ist ein gutes Immunsystem

Ein gut funktionierendes Immunsystem ist auf genügend Eisen angewiesen. Bei Eisenmangel kann eine Immunschwäche entstehen, sodass die Infektanfälligkeit steigt. Sobald man Eisenmangelpatienten das fehlende Eisen auf intravenöse Weise gibt, optimiert sich ihre Immunkompetenz innhalb weniger Wochen. Ihre Verteidigung wird aufgerüstet. Dann sind sie weniger anfällig auf Infektionserreger.

Das gilt auch für das Corona-Virus. An diesem erkranken insbesondere Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Deshalb empfiehlt die Swiss Iron Health Organisation SIHO allen Eisenmangelpatienten mit einer Infekt-Anfälligkeit eine möglichst baldige intravenöse Eisentherapie. Dadurch stärken sie ihre persönliche Verteidigung gegen den Corona-Angriff.

Typische weitere Symptome für Eisenmangel sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Blutarmut. Nach einer intravenösen Eisentherapie verschwinden die meisten Symptome innert weniger Wochen von selbst.

Die Schweiz ist das erste Land der Welt, das vor zwanzig Jahren die hochwirksame intravenöse Eisentherapie eingeführt hat.

Globale Bedeutung des Eisenmangels und die Schweiz als Eisen-Pionierin: www.eisen.global

Wie erkenne und behandle ich Eisenmangel? www.swissironsystem.org

Wie kann ich die notwendige Eisendosis berechnen? www.easyfer.ch

Dosierungszahl 1152: www.1152.org

Wie sind die Resultate der Schweizer Eisentherapie? www.swissfer.ch

 

5 Kommentare

  1. Mecky van Beek 5. März 2020

    Wie können deutsche Patientinnen eine intravenöse Eisenbehandlung bekommen? Mein Ferritin-Wert ist jetzt schon jahrelang bei max. 9.

    Freundliche Grüße
    M. van Beek

  2. Ursula Kay 5. März 2020

    Das macht mir generell im Augenblick Gedanken! Zählt man bei einem ausgeprägten Eisenmangelsyndrom zu den immungeschwächten Personen? Falls ja: ist es für diese Personen derzeit ratsam oder sogar erforderlich, Menschenansammlungen oder die Ausübung eines Berufes mit vielen sozialen Kontakten zu vermeiden? Sollte eventuell auch ein Mundschutz getragen werden?

  3. Ursula Kay 5. März 2020

    Zählt man bei einem ausgeprägten Eisenmangelsyndrom zu den immungeschwächten Personen? Falls ja: ist es für diese Personen derzeit ratsam oder sogar erforderlich, Menschenansammlungen oder die Ausübung eines Berufes mit vielen sozialen Kontakten zu vermeiden? Sollte eventuell auch ein Mundschutz getragen werden?

    • Beat Schaub 5. März 2020

      Eisenmangelpatienten sind nicht generell immungeschwächt. Ich würde normal weiterleben ohne Mundschutz und die Hygienemassnahmen durchführen, die heute empfohlen werden. Bei Eisenmangelpatienten, die infektanfällig sind, würde ich eine Eisentherapie empfehlen.

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