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Eisenblog / Ironblog Beiträge

Die Universität Zürich hat falsche TV-Aussagen richtig gestellt.

Am 12. September 2011 hat die Universität Zürich im Schweizer Fernsehen verlauten lassen, dass nur Patientinnen mit einem Ferritinwert unter 15 ng/ml von Eisengaben profitieren würden – eine fatale Fehleinschätzung und in vollem Widerspruch zu den von der Universität Zürich selbst publizierten Studienresultaten im Bloodjournal (Juni 2011). Am 3. November 2011 – also sieben Wochen nach Beginn der Desinformation – hat die Universität Zürich nach einer Intervention der Swiss Iron Health Organisation SIHO in der Schweizerischen Ärztezeitung eine Richtigstellung abdrucken lassen und dabei zugegeben: Schon bei einem Ferritinwert unter 50 ng/ml können Eisenmangelsymptome entstehen. Es handelt sich dabei um eine…

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Volksabstimmung über Atupri Krankenkasse

Die Krankenkasse Atupri verletzt Schweizerisches Recht. Offenbar ist ihr jedes Mittel Recht, Kosten einzusparen auch dann, wenn dadurch Frauen nicht geheilt und auf diese Weise diskriminiert werden. Sie behauptet sogar, Behandlungen von Eisenmangelpatienten mit einem Ferritinwert über 30 ng/ml seien nicht zugelassen. Ein Sachverhalt, der von den Schweizer Behörden dementiert wird. Ist es richtig, dass Atupri Frauen diskriminiert? Stimmen Sie ab! http://www.eisenplattform.org/index-Dateien/Page894.htm

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Swiss Iron System SIS – Lehrgang über die Behandlung von Eisenmangelpatienten: jetzt online

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO hat beschlossen, den Lehrgang für Diagnostik, Therapie und Prävention zu veröffentlichen. In der Schweiz – dem Entdeckungsland des Frühstadiums von Eisenmangel (Eisenmangelsyndrom) – gibt es mittlerweile fünfzig Ärztliche Eisenzentren. Es handelt sich dabei um Kompetenzzentren für Eisenmangelpatienten, die nach dem seit 2005 an einigen Tausend Patienten bewährten Swiss Iron System SIS arbeiten. Die Erfolgsquote gibt ihnen recht: zwei von drei Eisenmangelpatienten werden durch gezielt verabreichte individuelle Eisengaben nachhaltig geheilt. Diese Beobachtung wurde im Juni von der Universitätsklinik Zürich bestätigt. Bisher erkennen in der Schweiz mehrere Tausend Ärzte ihre Eisenmangelpatienten auch schon im Frühstadium von Eisenmangel…

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Ironbook

Ironbook – es muss ja nicht immer Facebook sein. Chronisch erschöpft? Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen oder Schlafstörungen? Schwindel, Kopfschmerzen oder Nackenverspannungen? Haarausfall oder brüchige Nägel. Eisenmangel? Ironbook wurde für die Aufklärung über Eisenmangel entwickelt. Die Plattform ist (noch) nicht interaktiv. Es ist nicht möglich – wie auf Facebook beispielsweise – Erfahrungen auszutauschen. Dazu steht das Eisenforum unter www.ironforum.org zur Verfügung. Ironbook ist die Eisenplattform, die über das Problem des Eisenmangels informiert. Wir sind seit dem 12. September 2011 auf Facebook präsent.

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Wissenschaftliche Bestätigung

1883 wurde nachgewiesen, dass Eisenmangel auch ohne Anämie krank machen kann. 1957 wurde das Eisenmangelsyndrom von der Universitätsklinik Innsbruck erstmals beschrieben und 1971 von der Charité Universitätsklinik Berlin bestätigt. 2006 wiesen Dr. Schaub und weitere Eisenspezialisten dessen Existenz und gute Heilbarkeit nach (Praxisstudie Eurofer mit 2168 Patientinnen): 65% fühlen sich bei korrigiertem Eisendefizit gesund oder deutlich besser. Eine von ihm konzipierte Pilotstudie Ferrim wurde an der Universitätsklinik in Zürich durchgeführt und hat seine Erkenntnisse 2011 bestätigt: Die Existenz des Eisenmangelsyndroms wurde bestätigt sowie auch die hohe Erfolgsquote, die bei Ferrim ebenfalls bei 65% liegt. Allerdings hat die Pilotstudie Ferrim aufgrund…

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Intravenöse Eisenbehandlungen – braucht es einen Kompromiss?

Die Schweiz hat in den letzten Jahren eine Art Medizingeschichte geschrieben. Bis 2005 hat ausser den ärztlichen Eisenzentren praktisch noch niemand daran gedacht, Patienten schon im Frühstadium von symptomatischem Eisenmangel – dem Eisenmangelsyndrom IDS (Iron Deficiency Syndrome) – iv-Eisen zu verabreichen. Demgegenüber geben heute die meisten Hausärzte und Kliniken diesen Patienten das fehlende Element ebenfalls nicht mehr erst dann, wenn sich das Spätstadium der vermeidbaren Eisenmangelanämie eingestellt hat. Gegen neunzig Prozent der Schweizer Eisenmangelpatientinnen im Menstruationsalter leiden an einem IDS. Die restlichen zehn Prozent fallen auf die Patienten im Spätstadium der IDA – einer vermeidbaren „Komplikation“ des IDS. Die so…

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Atupri probt den Aufstand

Der abtrünnigen Schweizer Krankenkasse Atupri scheinen alle Mittel recht zu sein, um sich vor der Bezahlung von Heilbehandlungen mit Eisen zu drücken. Da zu über 90% Frauen betroffen sind, muss von einer negativen (die Frauen diskriminierenden) Auslegung der Gender Medicin durch Atupri ausgegangen werden. Deren (männlichen) Kassenfunktionäre haben nämlich am grünen Tisch beschlossen, dass nur noch bei denjenigen Eisenmangelpatientinnen die Behandlung rückerstattet wird, deren Ferritinwert unter 30 ng/ml liegt. Dies hat zur Folge, dass etwa die Hälfte der Patientinnen die Behandlungen selbst bezahlen muss, um gesund zu werden – trotz regelmässiger Bezahlung der Prämien. Geradezu übermütig, wenn nicht gar abenteuerlich ist die…

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Eisendosierung: Stellungnahme von Swissmedic

Das schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic hat im Dezember 2010 in einer Newsletter (Vigilance News, ab Seite 16) Stellung zur Arzneimittelsicherheit bei intravenös verabreichtem Eisen bezogen. Der Hersteller des neuen Hochdosis-Eisenpräparats Ferinject bewirbt das Produkt nicht zuletzt deswegen, weil es sicherer sei als ältere Präparate. Weil das Interesse der Medien am Thema Eisenmangel steigt und die Herstellerfirma eine gross angelegte Werbekampagne durchführt, könnten sich immer mehr Ärzte aufgefordert fühlen, Eisen intravenös zu verabreichen. Aus diesem Grund beschloss die Swissmedic, eine Meta-Analyse über die Sicherheit von intravenösem Eisen durchzuführen: Es wurde eine systematische Literaturanalyse über schwerwiegende Nebenwirkungen von 2000 bis 2010 durchgeführt, gleichzeitig wurden Instituts-interne…

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Wissenschaftliche und historische Bestätigung des Eisenmangelsyndroms

Die ärztlichen Eisenzentren führen unter der Obhut der Swiss Iron Health Organisation SIHO eine online-Qualitätskontrolle durch. Die Resultate werden regelmässig publiziert (dreimal seit 2006, nächste Publikation 2011). Dabei konnte auf reproduzierbare Art nachgewiesen werden, dass zwei von drei Eisenmangelpatienten durch intravenöse Eisengaben nachhaltig geheilt werden können (Patientenzahl 1428). Dazu werden die Befindlichkeit und Laborwerte vor einer Behandlung sowie deren Veränderung nach einer Behandlung sowie drei Monate später analysiert (Swiss Iron System SIS). Erfreulicherweise hat die wissenschaftliche Pilotstudie FERRIM an der Universistätsklinik Zürich – nach dem SIS konzipiert wie die Arzneimittelstudie der SIHO – diesen Sachverhalt bestätigt. Die Studie wurde zwar…

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