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Monat: Dezember 2018

Eisenabstimmung

Weshalb braucht es überhaupt eine Eisenabstimmung über die Frage: Brauchen Frauen gleich viel Eisen wie Männer? Die Antwort ist einfach: die halbe Menschheit leidet unnötig an einem unbehandelten Eisenmangel. Die Schweiz ist das erste Land der Welt, das die intravenöse Eisentherapie eingeführt hat, weil Frauen gleich viel Eisen brauchen wie Männer. Helvetia ist globale Eisenpionierin. Inzwischen wurden schon über eine Million Eisenmangelfrauen mit Hilfe von über 10’000 Ärzten und Schweizer Spitälern erfolgreich behandelt. Die Schweizer Krankenkassen bezahlen die Eisentherapie, weil sie die Kriterien der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllt. Die Schweizer Regierung hat an dieser in der Schweiz entstandenen und sich…

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Gemeinsam gegen die Frauengesundheit?

Wegen der von der Hochschulmedizin gelehrten Eisenirrtümer leidet die halbe Menschheit an Eisenmangel. Weshalb will nun aber eine Troika, bestehend aus WHO, der Schweizer Regierung und der Universität Zürich, den Frauen und Kindern einen Ferritinwert von 15 ng/ml verordnen, obwohl dabei viele von ihnen krank sind und der Ferritinwert bei Männern über 100 liegt? Bei einem tiefen Wert leiden die meisten Menschen an Eisenmangelsymptomen. Ist es etwa Absicht der Troika, die Frauen und Kinder leiden zu lassen? Damit sie immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und falsch psychiatrisiert werden und man sie auf diese Weise jahrelang gut abzocken kann? Das Swiss…

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Leidensgeschichte einer Patientin

Leseprobe (download) aus dem neuen Buch von Dr. med. Beat Schaub: „Streitfrage Eisenmangel“ – gesündere Frauen für geringere Kosten. Es ist mir alles zu viel. Ich bin erst 32-jährig, aber meine Batterien sind leer. Ich könnte immerzu einschlafen. Oft fühle ich mich grundlos niedergeschlagen, und mein Selbstwertgefühl ist im Keller. In letzter Zeit vertrage ich sogar die Kinder nicht mehr; es herrscht eine Unruhe in der Familie, weil ich keine Nerven mehr habe. Es tut mir ja so leid: Ich wünschte mir, es wäre anders. Mittlerweile kann ich nachts nicht mehr gut schlafen, sodass ich am Tag erst recht kaputt…

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Die Universität Zürich will es jetzt aber genau wissen

Nach dem offenen Brief der SIHO vom 25. November 2018 an den Dekan der Universität Zürich will der Direktor des Instituts für Hausarztmedizin Thomas Rosemann nun endlich wissen, was Sache ist. Das Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich stellt nämlich sich selbst und auch anderen neuerdings die Frage: Welche Therapien sind eigentlich generell vorteilhaft und welche nutzlos, wenn nicht sogar gefährlich? Welche Therapien verfügen über eine gute Kosteneffizienz und welche über eine schlechte? Das sind genau die Fragen, die man dem heutigen aus den Fugen geratenen Gesundheitswesen stellen muss. Es kann nicht sein, dass die Prämien immer mehr ansteigen und…

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