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Wenn Sie Glück haben, fehlt Ihnen nur Eisen

Viele Frauen im Menstruationsalter leiden oft während Monaten oder Jahren unter chronischer Erschöpfung und anderen Eisenmangelsymptomen, ohne ihr fehlendes Eisen zu erhalten. Die globale Ärzteschaft hat nicht gelernt, Eisenmangelpatienten rechtzeitig zu diagnostizieren und ihnen Eisen zu geben. Deshalb werden solche Patienten immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und oft sogar falsch psychiatrisiert, für viel Geld und ohne Chance auf Heilung. Die Ärzte wissen nicht, was ihnen fehlt.

Das hat sich in der Schweiz nach der Wiederentdeckung des Eisenmangelsyndroms 1998 geändert. Hier werden Eisenmangelpatienten frühzeitig diagnostiziert und mit einer in der Schweiz entwickelten hochwirksamen Eisentherapie behandelt. Die Erfolgsquote des Swiss Iron System SIS liegt bei 85 Prozent. Die Schweizer Frauen haben Glück. Sie und ihre Ärzte wissen, was ihnen fehlt – im Gegesatz zum Rest der Welt.

Die Schweiz ist fair. Sie Swiss Iron Health Organisation will die Eisentherapie globalisieren. Dazu hat sie drei Eisenbriefe geschrieben. Informationen finden Sie auf www.swissironsystem.org, www.1152.org, www.easyfer.ch, www.eisen.global

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