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Eisensymposium Zürich, 29. September 2018

Am 29. September (Eisentag) führt die Swiss Iron Health Organisation SIHO das fünfte Eisensymposium durch. Es wird das Problem des globalen Eisenmangels vorgestellt mit seinen typischen Symptomen wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Blutarmut.

Gleichzeitig wird ein neuartiges Konzept für Diagnostik, Therapie und Prävention (Swiss Iron System SIS) erklärt. Als Weltneuheit wird die individuelle Dosierungszahl 1152 präsentiert.

Eisenmangel ist in der Schweizer Ärzteschaft und Bevölkerung seit einigen Jahren zunehmend ein bekanntes Thema. Die intravenöse Eisentherapie hat sich landesweit sehr bewährt. Seit 2015 führt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG eine Untersuchung über die Wirksamkeit und Notwendigkeit der intravenösen Eisentherapie durch. Ende 2018 wird das BAG entscheiden, ob die Eisentherapie wie seit ihrer Einführung (1998) weiterhin durch die Krankenkassen bezahlt wird oder ob die Frauen dazu verurteilt werden sollen, diese notwendige Behandlung selbst zu bezahlen. Aus Sicht der SIHO und der Frauen hat eine solche Diskriminierung keinen Platz in einer Demokratie.

Am Eisensymposium werden die Argumente präsentiert, weshalb die Kassenpflicht aufrechterhalten werden muss.

Das Symposium findet an der Universitätsklinik Zürich statt. Es dauert von 10.00h bis 16.30h. Ärzte bezahlen 150.- CHF, Interessierte und Patientin 50.- CHF. Unterzeichner der Petition der Eisenliga zum Erhalt der Kassenpflicht bezahlen nur 30.- CHF. Das Mittagessen ist im Preis inbegriffen.

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