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Monat: Juni 2019

Wir sind da!

Wir sind da! Wir stehen zu Ihrer Verfügung. Wir geben Ihnen das Eisen, sobald es Ihnen zu fehlen beginnt. Die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel mit seinen typischen Symptomen wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Blutarmut. Sie werden immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und oft sogar falsch psychiatrisiert. Grund ist die irreführende Ausbildung der Ärzte. In der Schweiz haben die Ärzte die Eisentherapie gelernt. Sie sind die ersten der Welt, die Eisenmangelpatienten rechtzeitig erkennen und mit Eiseninfusionen behandeln. Die Schweiz ist in die Eisenmatrix eingetreten. Hier gibt es keine Mangelsymptome…

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Eisenformel 1152 – EasyFer

Wieviel Eisen brauche ich, wenn ich an Mangelsymptomen leide? Easyfer!  (individuelle Dosierungsformel für die intravenöse Eisentherapie) Hauptsächlich Frauen und Kinder leiden an Eisenmangelsymptomen. Ihr Ferritinwert liegt in der Regel unter 50 ng/ml. Bei erwachsenen Männern liegt er zwischen 100 und 200 ng/ml. Sie leiden dabei nicht an Eisenmangelsymptomen. In der Schweiz wurde der intravenöse Eisenausgleich eingeführt. Frauen und Kinder haben das Recht erhalten, gleich viel Eisen zu haben wie erwachsene Männer, um nachhaltig gesund zu werden. Jede Eisenmangelpatientin braucht so viel Eisen, wie ihr fehlt. Dies ist ausserordentlich individuell. Dazu wurde von der Swiss Iron Health Organisation SIHO in einer…

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Der Eisen-Doktor geht auf die Barrikaden

Der Tagesanzeiger hat am 8. Juni über das Schweizerische Eisenproblem berichtet. Es gibt Kräfte im Land, die Eisenmangelpatienten heilen wollen (vor allem Ärztinnen und Ärzte) und andere Kräfte, die das verhindern wollen (vor allem Behörden). Die Schweiz hat aber die rote Pille geschluckt und ist in die Eisenmatrix eingetreten, wie der Tagesanzeiger berichtet hat. Deshalb gibt es in der Schweiz tausendmal mehr Eiseninfusionen als beispielsweise in England! England befindet sich – wie der Rest der Welt – nicht in der Eisenmatrix. Dort herrschen immer noch Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Blutarmut…

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Eisenmatrix

Die Schweiz hat die rote Pille geschluckt und ist in die Eisenmatrix eingetreten. Dadurch hat sie die Eisenwahrheit realisiert und die intravenöse Eisentherapie eingeführt – als erstes Land der Welt. In der Eisenmatrix gibt es keine Eisenmangelpatienten mehr. Betroffen sind hauptsächlich Frauen und Kinder. Bisher wurden über eine Million Schweizer Frauen erfolgreich mit Eiseninfusionen behandelt, mit Hilfe von über 10’000 Ärzten und den Spitälern. Die Krankenkassen unterstützen die Therapie und bezahlen diese notwendige Grundversorgung. Die restliche Welt – ausserhalb der Schweiz – hat die blaue Pille geschluckt. Sie glaubt immer noch an die Eisenlüge der WHO und der Lehrbücher. Deshalb…

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