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Eisenblog / Ironblog Beiträge

Die beste Waffe gegen das Corona-Virus ist ein gutes Immunsystem

Ein gut funktionierendes Immunsystem ist auf genügend Eisen angewiesen. Bei Eisenmangel kann eine Immunschwäche entstehen, sodass die Infektanfälligkeit steigt. Sobald man Eisenmangelpatienten das fehlende Eisen auf intravenöse Weise gibt, optimiert sich ihre Immunkompetenz innhalb weniger Wochen. Ihre Verteidigung wird aufgerüstet. Dann sind sie weniger anfällig auf Infektionserreger. Das gilt auch für das Corona-Virus. An diesem erkranken insbesondere Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Deshalb empfiehlt die Swiss Iron Health Organisation SIHO allen Eisenmangelpatienten mit einer Infekt-Anfälligkeit eine möglichst baldige intravenöse Eisentherapie. Dadurch stärken sie ihre persönliche Verteidigung gegen den Corona-Angriff. Typische weitere Symptome für Eisenmangel sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis…

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Wenn Sie Glück haben, fehlt Ihnen nur Eisen

Viele Frauen im Menstruationsalter leiden oft während Monaten oder Jahren unter chronischer Erschöpfung und anderen Eisenmangelsymptomen, ohne ihr fehlendes Eisen zu erhalten. Die globale Ärzteschaft hat nicht gelernt, Eisenmangelpatienten rechtzeitig zu diagnostizieren und ihnen Eisen zu geben. Deshalb werden solche Patienten immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und oft sogar falsch psychiatrisiert, für viel Geld und ohne Chance auf Heilung. Die Ärzte wissen nicht, was ihnen fehlt. Das hat sich in der Schweiz nach der Wiederentdeckung des Eisenmangelsyndroms 1998 geändert. Hier werden Eisenmangelpatienten frühzeitig diagnostiziert und mit einer in der Schweiz entwickelten hochwirksamen Eisentherapie behandelt. Die Erfolgsquote des Swiss Iron…

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Weshalb werden das Eisenmangelsyndrom und die intravenöse Eisentherapie global verschwiegen?

1957 wurden das Eisenmangelsyndrom IDS (Iron Deficiency Syndrome) und die Vorzüge der intravenösen Eisentherapie erstmals an der Universitätsklinik Innsbruck beschrieben. Es handelt sich um das Frühstadium von Eisenmangel mit Erschöpfungszuständen, Konzentrationsstörungen, ADS, Antriebslosigkeit bis zu depressiver Verstimmung und weiteren Symptomen. 1971 folgte die Bestätigung an der Charité Berlin, sogar mit einem Lehrbuch über das Eisenmangelsyndrom. Trotzdem werden das IDS und die hochwirksame intravenöse Eisentherapie von der WHO, den Universitäten und Lehrbüchern global verschwiegen. Die Konsequenz ist eindrücklich: Die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel. Eisenmangelpatienten, die das fehlende Eisen nicht erhalten, werden immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und…

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Leidensgeschichte einer Patientin

Leseprobe (download) aus dem Buch von Dr. med. Beat Schaub: „Streitfrage Eisenmangel“ – gesündere Frauen für geringere Kosten. Es ist mir alles zu viel. Ich bin erst 32-jährig, aber meine Batterien sind leer. Ich könnte immerzu einschlafen. Oft fühle ich mich grundlos niedergeschlagen, und mein Selbstwertgefühl ist im Keller. In letzter Zeit vertrage ich sogar die Kinder nicht mehr; es herrscht eine Unruhe in der Familie, weil ich keine Nerven mehr habe. Es tut mir ja so leid: Ich wünschte mir, es wäre anders. Mittlerweile kann ich nachts nicht mehr gut schlafen, sodass ich am Tag erst recht kaputt bin…

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Helvetia ist dynamische Innovatorin und globale Eisenpionierin. Sie hat den Eisen-Irrtum gestoppt.

Die Schweiz darf einmal mehr eine Pionierleistung in Anspruch nehmen. Dank der Wiederent­deckung des Eisenmangelsyn­droms war die Weltbevölkerung noch nie so nahe daran, ihren Eisenmangel zu überwinden. Was ist geschehen? Im Jahr 1998 hat der Basler Arzt Dr. med. Beat Stephan Schaub das Eisenmangelsyndrom IDS (Iron Deficiency Syndrome), zuvor schon 1957 in Innsbruck und 1971 in Berlin beschrieben, wiederentdeckt. Im Kern geht es dabei darum, dass die Hälfte der Menschheit an unbehandeltem Eisenmangel leidet, weil Ärztinnen und Ärzte falsch ausgebildet werden (www.eisenskandal.ch). Deshalb erkennen sie ihre PatientInnen mit Eisenmangel nicht als solche und können sie in der Konsequenz nicht behandeln.…

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Häufigste Fehldiagnose bei Eisenmangel: Burnout

Eisenmangel kann zu chronischer Erschöpfung führen, ein Zustand, den viele Ärzte als „Burnout“ diagnostizieren. Ausgebrannt, ohne Antrieb, energielos. Zu nichts mehr Lust. Burnout ist keine Diagnose, sondern die Beschreibung eines Zustandes, dem diverse Ursachen zugrunde liegen können. Anhaltende psychosoziale Konflikte wie familiäre Probleme, Mobbing am Arbeitsplatz, chronische Sorgen beispielsweise durch finanzielle Nöte oder andere ermüdende Faktoren können zu einem Burnout führen. In einer solchen Situation sind sowohl die Betroffenen selbst als auch deren Angehörige meistens ratlos. Der Burnout-Zustand führt oft zu Arbeitsunfähigkeit und wird meistens in einer Klinik während einigen Wochen behandelt. Was die Schulmedizin aber leider übersieht, ist die…

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Eisenmangel: Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern!

Die Menstruation ist die entscheidende Ursache für den weiblichen Eisenmangel. Durch die Menstruationsblutung verlieren Frauen regelmäßig Blut und damit Eisen. Während das Blut im Körper regeneriert werden kann, bleibt das Eisen für immer verloren. Je nach individueller Konstitution der betroffenen Frauen äußert sich diese „natürliche“ Eisenreduktion mit den typischen Symptomen des Eisenmangels. Erst im Endstadium des Eisenmangels tritt eine Eisenmangelanämie auf, wenn der Körper nicht einmal mehr die Blutbildung garantieren kann. Die Eisenkonzentration des Organismus wird durch den Ferritinwert repräsentiert. Dieser liegt bei Männern in der Regel zwischen 100-200 ng/ml, bei Frauen im Menstruationsalter meistens unter 50 ng/ml. Es handelt…

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Die „Eisenpredigt“

Weshalb hat Gott ausgerechnet beim Menschen die Menstruation und dadurch den weiblichen Eisenmangel eingeführt? Am Anfang war die Menstruation. Gott hat sie nicht beim Tier, sondern beim Menschen eingeführt. Sie ist die Voraussetzung für Fruchtbarkeit. Die Frauen müssen zum Taktstock des Mondes alle vier Wochen Schleimhaut, Blut und Eisen hergeben. Während der Körper die Schleimhaut und das Blut wieder von selbst bilden kann, ist und bleibt das Eisen für immer verloren. Die Menstruation ist deshalb die Ursache für den globalen weiblichen Eisenmangel. Mit seinen typischen Symptomen schwächt er viele Frauen. Gott hat den weiblichen Eisenmangel bei der Schöpfung des Menschen…

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Haarausfall – ein ernst zu nehmendes Problem bei Frauen mit Eisenmangel

Viele Ärzte nehmen es nicht so richtig ernst, wenn Frauen über ihren Haarausfall klagen. Oftmals sehen sie es ihnen auf den ersten Blick gar nicht an. Die Frauen sind es, die am Morgen beim Kämmen oft büschelweise Haare verlieren und realisieren, wie ihre Haarpracht immer dünner und das Haar immer schwächer wird. Die Ärzte verschreiben Lotions gegen Haarausfall und wollen die Frauen damit zufrieden stellen. Oft nützen diese Produkte nur wenig. Hinter dem weiblichen Haarausfall steckt meistens ein Eisenmangel. Die Haarwurzeln sind auf genügend Eisen angewiesen. Sobald ein Eisenmangel besteht, werden sie mit Eisen unterernährt und dadurch geschwächt. So entsteht…

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Die drei Eisenbriefe

Die Schweiz ist fair Die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel – vier Milliarden Menschen. In der Schweiz wurde 1998 das Eisenmangelsyndrom IDS (Iron Deficiency Syndrome) entdeckt. Es handelt sich um das Frühstadium von Eisenmangel. Typische Symptome sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Nagelbrüchigkeit. Wenn man solche Menschen nicht behandelt, kann das Endstadium von Eisenmangel auftreten: die Eisenmangelanämie IDA (Iron Deficiency Anemia). Daran kann man sterben. Betroffen sind vor allem Frauen und Kinder. Weil Tablette nicht wirken, hat die Schweiz die intravenöse Eisentherapie eingeführt. Damit werden die meisten gesund. Helvetia ist…

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