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Monat: April 2019

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i.mona.lisa auf Instagram repräsentiert das Schweizer Eisenprojekt www.mona-lisa.ch. Dort erhalten Sie Informationen über die Problematik des Eisenmangels. Fast die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel. Hauptsächlich betroffen sind Frauen im Menstruationsalter und Kinder. Sobald sie dank Eiseninfusionen gleich viel Eisen haben wie die Männer, werden die meisten von ihnen gesund. In der Schweiz wurde der intravenöse Eisenausgleich eingeführt. Dabei ist Helvetia das globale Vorbild. Hier wurden schon über eine Million Eisenmangelpatientinnen erfolgreich mit Eisen behandelt, und zwar mit Hilfe von über 10’000 Ärzten und den Spitälern. Wir wollen die Eisentherapie weiter verbreiten. Folgen Sie uns auf Instagram.

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Medienmitteilung: Die Menstruation fordert das Eisen zurück

Binningen, 6. April. Fast die halbe Menschheit leidet an Eisenmangel. Das müsste nicht sein. Gemäss World Health Organisation WHO gilt leider ein Eisenmangelzustand aber noch als normal, solange keine Blutarmut vorliegt. Statt Eisen zu erhalten, werden deshalb viele Frauen von ihren Ärzten immer wieder unnötig abgeklärt, falsch behandelt und oft sogar falsch psychiatrisiert – für teures Geld und ohne Chance auf Heilung. In der Schweiz wurde die Bedeutung der Menstruation als Ursache für Eisenmangel festgestellt und anerkannt. Deshalb wurde der intravenöse Eisenausgleich eingeführt. Viele Frauen leiden wegen ihrer Menstruation an typischen Eisenmangelsymptomen, die im Eisenmangelsyndrom zusammengefasst sind:  Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, Antriebslosigkeit…

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Krankenkasse Atupri hat die Kassendeckung für die Eisentherapie massiv eingeschränkt

Die 60 Schweizer Krankenkassen bezahlen die Eisentherapie. Sie haben eingesehen, dass diese Grundversorgung insbesondere für Frauen und Kinder sehr wichtig ist. Sie sind es, die an Eisenmangel leiden und nicht die Männer. Es gibt aber eine unrühmliche Ausnahme in Helvetia. Vor bald zehn Jahren ist nämlich die Krankenkasse Atupri aus dem Schweizer Frauenverständnis ausgetreten und hat die Kassendeckung für die Eisentherapie massiv eingeschränkt und damit die Frauen für ihre Menstruation bestraft. Das ist eine unverdiente Ohrfeige für die Frauen. Die anderen 59 Schweizer Krankenkassen jedoch haben die Macht der Menstruation als Ursache für Eisenmangel begriffen und bezahlen deshalb den intravenösen…

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Die Eisenchance – Basler Manifest für die Frauengesundheit

In der Schweiz wurde der erfolgreiche intravenöse Eisenausgleich hauptsächlich für die Frauen eingeführt. Über eine Million Betroffene wurden hierzulande schon behandelt mit Hilfe von über zehntausend Ärzten und den Schweizer Spitälern. Die Krankenkassen bezahlen diese notwendige Grundversorgung seit über zwanzig Jahren. Nun beabsichtigt die Schweizer Regierung trotzdem noch in diesem Jahr, die Kassendeckung für die Eisentherapie eventuell massiv einzuschränken. Das wäre eine unverdiente Ohrfeige für die Frauen. Dagegen wehren sich die Swiss Iron Health Organisation SIHO und die Schweizer Eisenliga. Sie führen deshalb am 4. Mai um 15 Uhr eine Demonstration auf dem Bundesplatz in Bern durch. Eisen ist ein…

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