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Monat: Juli 2019

Eisenmangel ist eine globale Mangelerkrankung

Fast die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel. Die Weltkarte zeigt die Häufigkeit der Eisenmangelanämie bei Kindern im Vorschulalter. Wenn schon solche Kinder sehr häufig an Eisenmangel leiden, sollte man sie dann nicht behandeln? Offenbar sieht die WHO keinen Bedarf dazu. Gemäss WHO genüge den Kindern ein Ferritinwert von 7 ng/ml, wobei es sich um einen fatalen Irrtum handelt. Schon im Frühstadium von Eisenmangel (Eisenmangelsyndrom) können Symptome erscheinen wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schwindel, Schlafstörungen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder Nagelbrüchigkeit. Wenn solche Eisenmangelpatienten das ihnen fehlende Eisen rechtzeitig erhalten, werden die meisten gesund und sie…

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Die Schweiz ist die Eisenunion EU

In der Schweiz wurde das 1971 in Innsbruck und 1972 in Berlin erstmals beschriebene Eisenmangelsyndrom 1998 wiederentdeckt. Es konnte hierzulande nachgewiesen werden, dass insbesondere Frauen und Kinder an Eisenmangel leiden. Frauen wegen ihrer Menstruation und Kinder wegen des Wachstums. Ebenso kann inzwischen bestätigt werden, dass Frauen und Kinder mit Eisenmangel gleich viel Eisen brauchen wie erwachsene Männer, um gesund zu werden. Das ist nur mit Eiseninfusionen möglich, nachdem Eisentabletten mehrheitlich enttäuscht haben. Inzwischen wurden schon über eine Million Eisenmangelfrauen mit Eiseninfusionen behandelt. Deren Angehörige oder Freunde realisieren in der Regel auch, wenn ein Eisenmangel behoben ist. Also sind in der…

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Globalisierung der Eisentherapie

Wie wir gesehen haben, gingen wir am 4. Mai 2019 sogar auf die Straße. Nach einer zwanzigjährigen Aufklärungs- und Therapiekampagne durch SIHO hat sich die notwendige Eisentherapie in der Schweiz landesweit durchgesetzt. Nun läuft der Schweizer Bundesrat Gefahr, einen falschen Weg einzuschlagen. Er steht vor einem Wegweiser. Soll er die bestehende Kassenpflicht für die Eisentherapie beibehalten oder abschaffen? Zwei Hände bieten ihm eine rote und blaue Pille an. Welche soll der Bundesrat schlucken? Wenn er die blaue Pille schluckt, bleibt die Welt, wie sie ist. Auf dem Berliner Weihnachtsmarkt kaufte ich eine Karte mit dem Text: „Wer will, dass die…

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Wollen wir uns vom Eisenmangel befreien?

Wollen wir im Eisenmangel verharren, wie die Welt es tut? Vier Milliarden Menschen leiden an einem unbehandelten Eisenmangel – also die halbe Menschheit. Oder wollen wir es tun wie die Schweiz? Sie ist das erste Land der Welt, das sich aus dem Eisenmangel befreit hat. Helvetia ist die globale Eisenpionierin. Die Swiss Iron Health Organisation SIHO hat in der Schweiz das 1998 entdeckte Eisenmangelsyndrom bekannt gemacht und die intravenöse Eisentherapie eingeführt. Hierzulande wurden schon über eine Million Eisenmangelfrauen erfolgreich mit Eiseninfusionen behandelt, mit Hilfe von über 10’000 Ärzten und in den Spitälern. Die Krankenkassen bezahlen diese Behandlung gern. Denn sie…

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Politik bedroht Helvetias Pionierleistung

Er ist gut, dieser Tag im Sommer 2019. Schweizer Frauen, die an Eisenmangel, bzw. an Eisenmangel-Symptomen (sie reichen von Erschöpfungszuständen über Konzentrationsstörungen bis zu depressiver Verstimmung) leiden, können ihre Probleme dank Eiseninfusionen überwinden. Die Schweiz ist globale Eisen-Pionierin. Schon über eine Million Eisenmangel-Patientinnen sind in unserem Land erfolgreich mit Eisen behandelt worden – von über 10‘000 ÄrztInnen und in unseren Spitälern. Die Krankenkassen bezahlen diese notwendige Grundversorgung gern. Denn sie haben erkannt: Dank der Eisentherapie gibt es gesündere Menschen für geringere Kosten (Alternativen sind oft unnötige demütigende Abklärungen, falsche Behandlungen oder sogar falsche Psychiatrisierung). Dunkle Wolken:  Die häufigste Ursache für…

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Eisendemonstration – der TV-Beitrag

Seit über zwanzig Jahren bezahlen die Krankenkassen die Eisentherapie – eine notwendige Grundversorgung vor allem für Frauen und Kinder. Der Bundesrat beabsichtigt eventuell noch in diesem Jahr, die Kassendeckung für die Eisentherapie massiv einzuschränken. Das wäre eine unverdiente Ohrfeige für die Frauen und Kinder. Die Swiss Iron Health Organisation, die Eisenliga sowie Betroffene und Interessierte demonstrierten am 4. Mai 2019 auf dem Bundesplatz in Bern gegen die Absicht des Bundesrates. Sehen Sie hier eine Zusammenfassung der Kundgebung: https://www.youtube.com/watch?v=AfTN7yP0SyQ&feature=youtu.be

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Helvetia hat die rote Pille geschluckt

Die Schweiz darf einmal mehr eine Pionierleistung in Anspruch nehmen. Dank der Wiederentdeckung des Eisenmangelsyndroms war die Weltbevölkerung noch nie so nahe daran, ihren Eisenmangel zu überwinden. Was ist geschehen? 1998 hat der Basler Arzt Dr. med. Beat Stephan Schaub das Eisenmangelsyndrom IDS (Iron Deficiency Syndrome), zuvor schon 1957 in Innsbruck und 1971 in Berlin beschrieben, wiederentdeckt. Im Kern geht es dabei darum, dass die Hälfte der Menschheit an unbehandeltem Eisenmangel leidet, weil Ärztinnen und Ärzte falsch ausgebildet werden (www.eisenskandal.ch/eisenluege). Sie erkennen PatientInnen mit Eisenmangel nicht als solche und können sie in der Konsequenz nicht behandeln. Das wiederum führt dazu,…

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